Weitere Folgerungen
Bernhard Reddemann
Die überwiegend treibende Kraft bei der Ausdehnung der
"Hubble-Blasen" ist die Dichte der Adipole im umschlossenen Volumen.
Diese Konzentration ist solange konstant, wie die Blase wächst, ohne eine
benachbarte zu berühren, denn die Erzeugung neuer Teilchen ist proportional zu
Volumenzunahme. Wenn sich also das Volumen etwa verdoppelt, so auch die
Teilchenzahl.
Sind die Konzentrationen unterschiedlich, wenn zwei Blase aufeinander
treffen, so geschieht ein Druckausgleich, ohne dass sich die Volumina,
gekennzeichnet durch die Massenansammlungen auf der Oberfläche, ändern. Adipole
behindern, wie früher beschrieben, bewegte Massen nicht, was auch reziprok
gilt.
Alle Blasen dehnen sich unabhängig von der Konzentration der Adipole
beschleunigt aus. Daher kann es ausschließlich nur sich beschleunigt
entfernende Galaxien geben.
Wird ein Lichtstrahl von der Erde aus gemessen, so ist nicht erkennbar,
ob der Strahl auf seinem Weg ein Gebiet größerer oder kleinerer Adipolkonzentration passiert hat, damit also höhere oder
geringere Geschwindigkeit entsprechend der niedrigeren optischen Brechzahl
erfahren hat.
Eine Adipol-freie Zone kann der Lichtstrahl nicht passieren. Jedoch
wird auf der Grenze zu einer Blase die Konzentration nicht abrupt ansteigen,
vielmehr wird es einen kontinuierlichen Konzentrationsanstieg geben, der einen
stetig ansteigenden Brechungsindex zur Blase hin bewirkt. Daher wird eine
solche Zone ähnlich wie die bekannten Gravitationslinsen wirken.
Insbesondere wirken Schwarze Löcher wie Linsen, da wegen der Stabilität
der oben beschriebenen H-Teilchen in ihrer Umgebung keine Adipole existieren,
diese vielmehr erst in wachsender Entfernung bei geringerer Gravitationskraft
durch Zerfall der H-Teilchen auftreten. Insbesondere werden die H-Teilchen
zwischen der extrem dichten Masseansammlung (als Singularität bezeichnet) und
dem Schwarzschildradius stabil sein; Adipole, Voraussetzung für Lichtwellen,
gibt es dort nicht.
Letzte Korrektur:8-8-2011
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(Nachtrag)
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